Das große Mmh

Heiß auf Tipps rund ums
Teegenießen? Gerne: Hier die ideale
Lektüre zur perfekten Tea-Time.

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    Prokrastinations- Profi? Chili im Kräutertee heizt ein.

    Obwohl die To-Do-Liste der Azteken bestimmt nicht so lang war wie unsere, haben sie ein heißes Mittel für neue Motivation gefunden: Die angenehme Schärfe von Chili hilft unserem Elan wieder auf die Sprünge und spendet neue Energie – auch für Projekte zu späteren Stunden.

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    Pai Mu Tan – und der Sommer fängt an.

    Pai Mu Tan ist das Sensibelchen unter den Tees. Seine Blätter werden besonders schonend verarbeitet, damit er durch geringe Fermentation seinen melonigen Geschmack erhält. Beim Aufgießen ähnelt dieser besondere Weiße Tee frisch erblühten Pfingstrosen und gibt den Frischekick zum Sommeranfang.

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    Schwarztee liefert heiß-kalte Abkühlung.

    Earl-Grey ist der Klassiker unter den Schwarztees und der Liebling der Briten. Dabei sollte er viel öfter getrunken werden, als nur zur Tea Time. Sehnen wir uns im Sommer nach einem eiskalten Getränk, löscht heißer Schwarztee den Durst besser als jeder Softdrink. Wer ihn trotzdem lieber kalt mag, kann ihn gekühlt für leckere Eistee-Kreationen verwenden.

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    Mit Moringa lebt es sich cleaner.

    Moringa ist das Superfood unter den Superfoods, denn das indische Wundermittel mit leicht scharfem Aroma ist die nährstoffreichste Pflanze der Welt. Wer im hektischen Alltag gerne zu Fastfood greift, hat mit dem schnellen Aufguss jetzt keine Ausreden mehr für einen cleanen Lifestyle.

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    Flüssig schlemmen mit Oolong.

    Nach dem Essen überkommt uns oft die Lust auf etwas Süßes. Von Oolong Tee als Nachtisch kassieren wir gleich doppelte Benefits. Denn mit ihm kommen wir nicht nur der Sommerfigur gefühlt ein Stück näher. Der besondere Milky Oolong schmeckt auch noch leicht süß und milchigcremig. So long, Eis und Co.!

Teetrinken regt den Geist an

tee

Männer sind wie Tee: Vorübergehend muss man sie ziehen lassen.

aus Frankreich

tee

Make Tea, not War!

Monty Python

tee

Der Weg zum Himmel führt an der Teekanne vorbei.

aus England

Tee zieht immer – und überall anders

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    Schrebergärtnern auf Japanisch.

    Japanische Tee-Zeremonien folgen strengen Ritualen, die deutschen Kleingärtnern Konkurrenz machen. Dabei wollen die Ostasiaten nicht nur leckeren Tee, sondern auch Ruhe genießen. Traditionell findet die Zeremonie im Gartenpavillon statt. Grüntee ist auch im japanischen Alltag unersetzlich und überall To-Go erhältlich.

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    England lädt zum Afternoon Tea.

    Bevor Tee nach Europa kam, tranken Engländer noch Ale zum Frühstück. Gut, dass sie einen gesunden Ersatz zum Löschen ihres morgendlichen Durstes gefunden haben. Auch am Nachmittag hat Tee bei den Briten mit der Zeit an Bedeutung gewonnen: Mit Sandwiches und Scones überbrücken die Insulaner die Zeit bis zum Abendessen.

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    Italienisch chillen mit Kamillen.

    Kamillentee ist die Godmother der Kräutertees und hat auch in Italien Tradition. Denn das italienische Temperament lässt sich ganz einfach mit einer Tasse „Camomilla“ beschwichtigen. Am liebsten genießen die Italiener ihren Lieblingstee nach dem Essen oder vor dem Schlafengehen.

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    Argentinien will es wach.

    Mate ist das unverzichtbare Basic der Argentinier. Seine Wach-Wirkung hat der Tee, auch Yerba genannt, dem Koffein zu verdanken. Getrunken wird er nicht aus Gläsern, sondern aus der Bombilla, die in der Runde weitergereicht und vom Gastgeber so oft aufgefüllt wird, bis die Blätter aufgebraucht sind.

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    Geschmack mit Schnack.

    Weltmeister im Schwarzteetrinken wurden die Ostfriesen wohl durch ihre „Teetied“, wo immer gerne geschnackt wird. Ihren Tee gießen sie über ein Stück Kandiszucker, geben Sahne dazu – und dann bloß nicht umrühren! Denn über die Sahne durch den Tee bis zum Kandis wird das Ganze zum dreifachen Geschmackserlebnis.

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    Inder mögen es oldschool.

    „Du bist, was du isst“ – beschreibt den traditionsreichen Lifestyle der Inder wohl am besten. Nach der alten Lehre des Ayurveda speist gesunde Ernährung nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Auch ayurvedische Teerezepte stellen mit würzigen Mischungen das Gleichgewicht zwischen Körper und Seele wieder her. Na dann – namasté!

Aufgebrüht und abgekühlt
Matcha-Latte

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    Schritt 1

    Einen halben TL Matcha-Pulver mit zwei EL kaltem Wasser cremig rühren.

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    Schritt 2

    Die Creme mit 150 ml heißem Wasser übergießen und umrühren.

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    Schritt 3

    150 ml heiße Milch in einem Glas aufschäumen.

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    Schritt 4

    Das Matcha-Gemisch in die Milch geben und genießen!

Frisch aufgesetzt: unsere Tee-Playlists zum Entspannen, Wachwerden, Genießen